Wussten Sie, dass der Teide der dritthöchste Inselvulkan der Welt ist? Die weltweit größte Vulkaninsel ist Island.

Eine Vulkaninsel bezeichnet eine Insel, deren Landmasse überwiegend von mindestens einem aktiven oder inaktiven Vulkan gebildet wird.

Einige Archipele (Inselgruppen) bestehen nahezu vollständig aus Vulkaninseln, so etwa die Azoren, die Kanaren oder die Inselgruppen vor Idonesien.

Drei verschiedene Formen von Vulkanismus sind für die Entstehung von Vulkaninseln verantwortlich: einzelne Hotspots, die Aktivität eines mittelozeanischen Rückens oder eine Subduktionszone. Zu erstgenannter Kategorie zählen unter anderem die Kanaren, die Galapagos-Inseln und der Hawaii-Archipel.

Ein sogenannter Hot Spot bleibt ortstreu, das heißt, er bewegt sich nicht. Die Platte über ihm ist aber nach wie vor in Bewegung. Deshalb fräst sich ein Hot Spot nahezu in die Erdkruste ein, ganze Vulkanketten entstehen so mit der Zeit. Die Inselketten von Hawaii, den Kanaren oder den Kapverden sind zum Beispiel so entstanden.

Hierbei ist hervorzuheben, dass der Teide der dritthöchste Inselvulkan der Welt ist, gemessen vom Meeresuntergrund. Die ersten beiden sind der Mauna Loa und der Mauna Kea auf Hawaii.

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